top of page

Warum Bild und Ton die beste Ultraschall-Leck- und Fehlererkennung ermöglichen.

  • Bodhi Anders
  • vor 8 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Zwei Sinne sind besser als einer.


Die Kombination von visueller Bildgebung mit akustischem Heterodynsignal schafft ein leistungsfähigeres und vielseitigeres Ultraschall-Detektionswerkzeug im Vergleich zu rein visuellen Geräten.


Ein „Augen“-Symbol und ein „Lautstärke“-Symbol auf dunkelblauem Hintergrund mit einem „+“-Symbol dazwischen.

Visuelle Ultraschall-Detektionsgeräte ermöglichen es Unternehmen verschiedenster Branchen, Flüssigkeitslecks und Störungen zu lokalisieren. Viele Firmen demonstrieren den Nutzen ihrer Wärmebild- oder rein visuellen Geräte in klar definierten und nachgestellten Umgebungen und verdeutlichen so die Einfachheit der Technik.


Die Realität sieht jedoch anders aus, und es gibt viele Fälle, in denen die Kombination aus visuellem und akustischem Feedback nicht nur hervorragend, sondern sogar erforderlich ist:


  • An beengten oder schwer zugänglichen Stellen, beispielsweise über Rohrleitungen oder in Paneelen, kann die Sicht eingeschränkt sein, die überlagerten Ultraschallfrequenzen sind aber weiterhin hörbar.

  • In lauten Industrieumgebungen kann das Display des Geräts Spiegelungen oder Geistersignale aufweisen. Das Hören des eindeutigen Tons hilft, Fehlalarme auszuschließen.

  • Bei der vorausschauenden Instandhaltung, wo verschiedene Fehlertypen jeweils ein einzigartiges akustisches Signal aufweisen, liefert das Hören des Unterschieds (z. B. zwischen einem Zischen und einem Knistern) wichtige diagnostische Details.


Tatsächlich gibt es eine umfassende Liste von Faktoren, die bei der Auswahl der richtigen Ultraschall-Detektionsmethode berücksichtigt werden müssen.

Benutzererfahrung

  • Nur visuelle Darstellung: Augen müssen jederzeit auf den Bildschirm gerichtet sein.

  • Visuell & Akustisch: Ermöglicht das Hören von Audiosignalen während der visuellen Suche. Bietet eine einfachere, sicherere und intuitivere Erkennung, insbesondere in lauten oder schwer zugänglichen Bereichen.

  • Nur visuell: Verlässt sich ausschließlich auf visuelle Signale.

  • Visuell & Audio: Die Kombination von Ton und Bildern zur Kreuzvalidierung ermöglicht eine genauere Bestätigung realer Fehler im Vergleich zu Hintergrundgeräuschen und störendem Ultraschall.

  • Nur visuell: Erfordert Geräteausrichtung und visuelles Strahlfeedback.

  • Visuell & Audio: Audio gibt in Echtzeit Anweisungen zur Richtungsbestimmung, um Ultraschallprobleme schneller zu lokalisieren.

  • Nur visuell: Visuelle Indikatoren können subtile oder aus einem anderen Winkel aufgenommene Geräusche nicht erfassen.

  • Bild & Ton: Das menschliche Ohr kann Unregelmäßigkeiten wahrnehmen, die der Kamera möglicherweise entgehen. Profitieren Sie von verbesserter Anpassungsfähigkeit in unübersichtlichen, lauten oder dynamischen Umgebungen.

Nur visuell: Kann für sehbehinderte Nutzer eine Herausforderung darstellen oder sogar unbrauchbar sein.

Visuell & Audio: Bietet dank Kopfhörerunterstützung ein verbessertes Feedback. Eine „Multi-Sinnes“-Lösung sorgt für mehr Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität für alle.

Nur visuell: Erfordert Kenntnisse über Strahlmuster und Wärmebilder.

Visuell & Akustisch: Vertraute Geräusche (z. B. Zischen, Knistern, Summen) sind intuitiv zu erfassen, was die Einarbeitungszeit verkürzt und die Treffsicherheit im Feld verbessert.


Implementierung der visuellen und akustischen Ultraschallerkennung

 

Die Kombination von visuellen und akustischen heterodynen Ausgängen bietet dem Bediener ein multisensorisches Werkzeugset zur Leckage-, elektrischen und mechanischen Fehlererkennung – was zu einer schnelleren Erkennung, weniger Fehlern und größerem Vertrauen in die Ergebnisse führt.


Sie möchten mehr über ein Produkt erfahren, das diese Vorteile nutzt? Dann ist unser OL2 Pro Kit genau das Richtige für Sie – die effektivste Lösung für Ultraschallerkennung und -management.


 
 
bottom of page